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Nordzentren-Gruppe auf www.xing.de

XINGSeit dem 15.07.2009 ist im Xing-Netzwerk eine Nordzentren-Gruppe eingerichtet. Alle Nordzentren-Mitglieder und deren Firmen sind herzlich eingeladen, sich an dieser Gruppe zu beteiligen und durch zahlreiche Beiträge und Diskussionen die Kontaktanbahnung und Netzwerkbildung mit anderen jungen Unternehmen in Technologie- und Gründerzentren in Schleswig-Holstein weiter zu fördern.

Die Nordzentren-Gruppe ist unter folgendem Link zu erreichen :

https://www.xing.com/net/nordzentren/


mariCUBE : Offizielle Eröffnung am 08.04.2009

"Mit mariCUBE Zukunft Meer erfolgreich eingeläutet"

Schlüsselübergabe an Martina Hummel-ManzauStart für Deutschlands erstes Kompetenzzentrum für marine Aquakultur am Meer: Mit einer Eigenbeteiligung von 773.000 Euro für das 3,1 Millionen Euro teure Gründer- und Technologiezentrum mariCUBE in Büsum hat der Kreis Dithmarschen jetzt die Zukunft Meer erfolgreich eingeläutet. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) entsteht zusammen mit der Forschungs- und Versuchsanlage, die von der Gesellschaft für Marine Aquakultur (GMA) betrieben wird, Schleswig-Holsteins erster Wirtschafts- und Wissenschaftspark. Hier in der Metropolregion Hamburg wächst, so Dithmarschens Landrat Dr. Jörn Klimant, der erste Wirtschafts- und Wissenschaftspark Schleswig-Holsteins heran.

"Zielgruppe sind junge Unternehmen aus dem Bereich der marinen Biotechnologie und deren Umfeld, die eng mit der Wissenschaft verflochten sind", sagte Karin Wiedemann, Aufsichtsratsvorsitzende der mit der Dithmarscher Wirtschaftsförderung betrauten egeb in Brunsbüttel. Das mariCUBE soll das notwendige Umfeld schaffen, um Existenzgründungen, vor allem aus dem Hochschul- und Forschungsbereich, zu fördern.

Aufgrund seiner geografischen Lage und seinen traditionellen Stärken gehört der Kreis Dithmarschen zu den für die Meeresforschung prädestinierten Regionen in Schleswig-Holstein. Landrat Dr. Jörn Klimant: "Die Allianz zwischen Büsum und dem bundesweit einmaligen Kompetenzzentrum für marine Aquakultur passt harmonisch in die Forschungslandschaft."

Wie sich Schicht um Schicht um einen Perlmuttkern bildet, der in eine Muschel eingepflanzt wurde, die als Keimzelle für die spätere Perle dient, sagt mariCUBE Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau, werden sich um diesen Kern bald schon neue Unternehmen bilden. Dabei ist die Geschäftsführerin des Centrums für Angewandte Technologien (CAT) in Meldorf - gleichfalls Gründungszentrum des Kreises Dithmarschen - mit kleinen und mittleren Unternehmen im Gespräch. Sie schätzen die Nähe und Zusammenarbeit mit den Forschungseinrichtungen sowie die unmittelbare Nachbarschaft zum Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ). Die Diplom-Volkswirtin rechnet mittelfristig mit der Schaffung von 45 neuen Arbeitsplätzen.


mariCUBE : Preisverleihung

"Ausgewählter Ort im Land der Ideen"

Preisübergabe an Martina Hummel-ManzauGroße Auszeichnung für das Marine Biotechnologiezentrum mariCUBE bereits vor der offiziellen Eröffnung: Unter mehr als 2.000 Bewerbungen ist das mariCUBE, der erste Wirtschafts- und Wissenschaftspark für die Blaue Biotechnologie in Schleswig-Holstein, als einer der 365 "Ausgewählten Orte" 2009 prämiert worden. In einer Feierstunde am 19.01.09 nahm Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau die vom Schirmherrn der Initiative, Bundespräsident Horst Köhler, unterschriebene Urkunde und den Pokal von Thomas Schönhoff, Leiter des Itzehoer Investment- und Finanzcenters der Deutschen Bank (IFC), als Repräsentant der Initiative "Deutschland - Land der Ideen", entgegen. 

Dithmarschens Landrat Dr. Jörn Klimant würdigte das mariCUBE als ein bedeutendes Zukunftsprojekt an der Westküste. "Mit dieser Auszeichnung zählt das mariCUBE zu den ausgewählten Orten, die in der Öffentlichkeit im In- und Ausland eine kreative und innovationsfreundliche Region präsentieren, die mit neuen Ideen aktiv die Zukunft gestaltet", erläuterte Dr. Klimant. Der Kreis Dithmarschen ist Träger der Einrichtung, die vom kreiseigenen Centrum für angewandte Technologien (CAT Meldorf GmbH) betrieben wird. Gefördert wurde die Errichtung des mariCUBE mit EU-(EFRE) und Landesmitteln.

"Deutschland - Land der Ideen" ist eine gemeinsame Initiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler. Beim Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" sind die Sieger aus mehr als 2.000 eingereichten Bewerbungen ausgewählt worden. Als Botschafter für das "Land der Ideen" stellen sie das vielfältige Potenzial des Innovationsstandortes Deutschland unter Beweis.


GITZ: Internationale Auszeichnung in Paris

Best Practices in Science Based Incubators

Preisübergabe an Dr. Döhl-Oelze"Der erste Platz geht an das Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum!" verkündete der Vorsitzende der Jury, Lawrence P. Albertson. Aus dessen Händen nahm GITZ-Geschäftsführer Dr. Rainer Döhl-Oelze den Pokal entgegen: "Ich freue mich sehr über diese internationale Anerkennung des GITZ." Im Rahmen der 7. Jahreskonferenz "Best Practices in Science Based Incubators", die kürzlich in Paris stattfand, hatte sich das GITZ im weltweiten Wettbewerb der wirtschaftsnahen Technologiezentren präsentiert und die Auszeichnung in der Kategorie "Self Sustainability" erhalten.
Die Leistungsmerkmale, anhand derer die Nachhaltigkeit (engl.: Sustainability) der GITZ-Aktivitäten insbesondere prämiert wurde, umfassen die Preisgestaltung, den Umfang der erhaltenen öffentlichen Förderung bzw. die Weiterführung der Arbeit nach Ende der Subventionen, die Rentabilität der Kunden/Mieter, die Branchen- und Technologie-Spezialisierung sowie die Entwicklungsperspektiven des Zentrums.
Insgesamt hatte die Jury 53 Wettbewerbsbeiträge aus 23 Ländern, unter anderem aus den USA, Kanada, Südafrika und ganz Europa, zu bewerten.
Wissenschaftsnahe Technologiezentren wie das GITZ bemühen sich darum, junge High-Tech-Unternehmen anzusiedeln und diesen zu einem schnelleren Wachstum zu verhelfen. So hat das GITZ in den letzten Jahren seine Dienstleistungen und Räumlichkeiten ausgeweitet. Von 2005 bis heute wurde die für Firmen zur Verfügung stehende Fläche mehr als verdoppelt, mehr als einhundert neue Arbeitsplätze sind seither im GITZ entstanden.


Sprecherwechsel bei den Nordzentren

Martina Hummel-Manzau neue Sprecherin

Das Team 2009Die Nordzentren werden im jährlichen Wechsel durch die Leiterin bzw. den Leiter eines der Mitgliedszentren vertreten. Für das Jahr 2009 wurde Martina Hummel-Manzau zur Sprecherin der Nordzentren gewählt. Sie ist Geschäftsführerin des Centrums für Angewandte Technologien (CAT) in Meldorf und wird darüber hinaus auch das neue mariCUBE in Büsum leiten. Als stellvertretender Sprecher steht ihr Dr. Rainer Döhl-Oelze zur Seite, Geschäftsführer des Geesthachter Innovations- und Technologiezentrums (GITZ).


Ideenwettbewerb 2008

Nordzentren stiften den 3. Preis

Der dritte Preis im IdeenwettbewerbIn einem landesweiten Wettbewerb wurden Studenten und Angehörige der Hochschulen aufgefordert, ihre Geschäftsideen einzureichen. Der Ideenwettbewerb wurde bereits zum dritten Mal veranstaltet, die beiden Sieger der Wettbewerbe 2004 und 2006 sind übrigens heute als selbständige Unternehmer tätig.

Am 5. November moderierte Christian Schröder die Abschlussveranstaltung des diesjährigen Wettbewerbs. Im Beisein von Wirtschaftsminister Dr. Werner Marnette, der die Schirmherrschaft des Ideenwettbewerbs übernommen hatte, wurden aus den knapp vierzig eingereichten Ideen die Sieger bekannt gegeben. Die Nordzentren haben den Wettbewerb von Anfang an unterstützt und stiften nun schon traditionell den dritten Preis. Neben einem Geldpreis konnte Andreas Burtzlaff, der Gewinner des dritten Preises, die abgebildete Statuette aus der Hand von Nordzentren-Sprecher Ulrich Graumann entgegennehmen. Für die Nordzentren, deren Aufgabe es bekanntlich ist, jungen Unternehmen zu stabilem Wachstum zu verhelfen, ist der Kontakt mit neuen Ideen von besonderer Bedeutung. Darum kann der Ideenwettbewerb auch in Zukunft mit der Beteiligung der Nordzentren rechnen.

Zunächst einmal beglückwünschen wir Herrn Burtzlaff zu seiner Idee, die Eingabe mathematischer Formeln in Textverarbeitungsprogramme zu vereinfachen. Sein Konzept Mathematics with a Pen war nach dem Votum der Jury preiswürdig. Über die Gründung eines Unternehmens wird der Preisträger nachdenken, zunächst aber steht das Diplom in Physik an.