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Die Nordzentren hatten Besuch aus Dänemark: Zwei Tage lang war eine dänische Delegation
zu Gast in Schleswig-Holstein, um mit Vertretern der Nordzentren zu diskutieren. Die Technologiezentren in
Flensburg, Rendsburg, Neumünster und Kiel standen auf dem Besuchsprogramm der dänischen Kollegen, außerdem wurde
dem Kieler Wissenschaftspark ein Besuch abgestattet. Bei einem abschließenden Treffen im KITZ (Foto) wurde von beiden
Seiten ein positives Fazit des Besuchs gezogen. Dabei wurden nicht nur weitere Treffen vereinbart, sondern
auch diskutiert, wie die konkrete Zusammenarbeit zum Wohl der dänischen und deutschen Firmen in den Technologiezentren bzw. Udviklingsparker
gestaltet werden kann.
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Strahlendes Augen in Hohenwestedt. Weit über 100 Gäste aus allen
Teilen des Landes drängten sich im Foyer des
kleinen, aber feinen Gründerzentrums. Landrat Rolf-Oliver Schwemer zeigte
sich mehr als zufrieden mit der Arbeit des Gründerzentrums. Zumal diese sich
nicht nur auf die Betreuung der Mieter beschränkt, sondern auch durch eine
Vielzahl von Veranstaltungen dazu beiträgt, dass Hohenwestedt eine
gründerfreundliche Kommune ist. So dankte auch Bürgermeister Stefan Landt
dem kleinen Team vor Ort, bestehend aus Petra Bühring und Torsten
Liliental. Die Gemeinde, so der Bürgermeister, steht zu ihrem
Gründerzentrum - und wird es weiter unterstützen. Zuvor hatte Gerald Gehrtz
für die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rendsburg-Eckernförde die zehn
Jahre Revue passieren lassen. Nicht ohne Stolz stellte er fest, dass das
Gründerzentrum Firmenansiedlungen nicht nur aus der Gemeinde, sondern aus
einem weiten Umfeld anziehe. Und dabei sei vor zehn Jahren die Skepsis groß
gewesen, im ländlichen Raum so ein Zentrum zu errichten. Im Anschluss an die
Reden und einige Anekdoten, die Petra Bühring und Thorsten Liliental
vortrugen, stärkten sich die Gäste zünftig bei Spanferkel, Lachs und Salaten
und nutzen die Gelegenheit zu Gesprächen. Einsetzender heftiger Regen (in
diesem Sommer ja nichts Ungewöhnliches) trieb die Gäste aus dem Innenhof ins
Haus, was aber die gute Stimmung nicht beeinträchtigte. Zehn Jahre GZH: Ein
schöner Abend, und ein guter Grund zum Feiern!
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Die
Leiterinnen und Leiter der schleswig-holsteinischen Technologie- und
Gründerzentren arbeiten das ganze Jahr gut zusammen und treffen sich
regelmäßig, um anstehende Fragen zu diskutieren. Alle paar Jahre jedoch
nehmen sie sich ein Wochenende lang Zeit, um in einer Klausurtagung
Strategien zu entwickeln und Zukunftsfragen zu erörtern. Dieses Jahr bildete
Schleswig den perfekten Rahmen für einen intensiven Gedankenaustausch. Einen
besonderen Schwerpunkt für die nächsten Jahre sehen die Leiterinnen und
Leiter in der Förderung und Betreuung neuer Technologiegründungen, die
besonders auf Innovation und den Transfer neuer Technologien angewiesen
sind. Nordzentren-Sprecher Prof. Thiericke: "Hier wird es ganz konkrete
Aktivitäten geben, z.B. speziell Veranstaltungen in den Technologiezentren,
um Unternehmer, Hochschulen und Forschungsinstitute zusammen zu bringen."
Insgesamt sind die Nordzentren sehr gut aufgestellt. Prof. Thiericke:
Allein im Jahr 2010 haben die ca. 500 in den Nordzentren angesiedelten
jungen Unternehmen mit 2700 Arbeitsplätzen einen Gesamtumsatz von mehr als
250 Mio. Euro erwirtschaftet." Die Auslastung der Zentren liegt derzeit
zwischen 70 und 95 %, wobei nicht vergessen werden darf, dass die Auslastung
durch die Auszüge gewachsener Unternehmen Schwankungen unterliegt. Denn
junge Firmen gestärkt in den Markt zu entlassen ist ja gerade der Sinn der
Technologiezentren.
Download der Pressemitteilung
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Der Ideenwettbewerb Schleswig-Holstein, eine Initiative der Hochschulen und
Forschungseinrichtungen in Schleswig-Holstein, geht 2010 in seine
vierte Runde. Gesucht und mit attraktiven Geld- und Sachpreisen prämiert werden
innovative und zukunftsweisende Ideen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen
für Produkte, Dienstleistungen und Verfahren, die sich durch Marktnähe und damit
Marktfähigkeit auszeichnen und in Schleswig-Holstein umgesetzt werden können. Die Nordzentren
stiften auch in diesem Jahr den dritten Preis, der am 1. Dezember in Kiel
an Martin Göbbels für seine Idee "Innvovative elektronische Prüfungen" verliehen wurde.
Wir gratulieren dem Preisträger sehr herzlich und wünschen weiterhin viel
Erfolg!
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Das
Kieler Innovations- und Technologiezentrum KITZ war im Rahmen des
internationalen Wettbewerbs "Best Science based Incubator" gleich doppelt
erfolgreich: In der Kategorie "Nachhaltigkeit" belegte es den ersten Platz.
Außerdem konnte es im Gesamtwettbewerb über alle Kategorien den zweiten
Platz belegen. Technologiezentren aus aller Welt beteiligen sich in
jedem Jahr an diesem internationalen Wettbewerb.
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Seit
dem 15.07.2009 ist im Xing-Netzwerk eine Nordzentren-Gruppe eingerichtet.
Alle Nordzentren-Mitglieder und deren Firmen sind herzlich eingeladen,
sich an dieser Gruppe zu beteiligen und durch zahlreiche Beiträge und
Diskussionen die Kontaktanbahnung und Netzwerkbildung mit anderen jungen
Unternehmen in Technologie- und Gründerzentren in Schleswig-Holstein
weiter zu fördern.
Die Nordzentren-Gruppe ist unter folgendem Link zu erreichen :
https://www.xing.com/net/nordzentren/
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| "Mit mariCUBE Zukunft Meer erfolgreich
eingeläutet"
Start
für Deutschlands erstes Kompetenzzentrum für marine Aquakultur am Meer:
Mit einer Eigenbeteiligung von 773.000 Euro für das 3,1 Millionen Euro
teure Gründer- und Technologiezentrum mariCUBE in Büsum hat der
Kreis Dithmarschen jetzt die Zukunft Meer erfolgreich eingeläutet. In
unmittelbarer Nachbarschaft zum Forschungs- und Technologiezentrum
Westküste (FTZ) entsteht zusammen mit der Forschungs- und Versuchsanlage,
die von der Gesellschaft für Marine Aquakultur (GMA) betrieben wird,
Schleswig-Holsteins erster Wirtschafts- und Wissenschaftspark. Hier in der
Metropolregion Hamburg wächst, so Dithmarschens Landrat Dr. Jörn Klimant,
der erste Wirtschafts- und Wissenschaftspark Schleswig-Holsteins heran.
"Zielgruppe sind junge Unternehmen aus dem Bereich der marinen
Biotechnologie und deren Umfeld, die eng mit der Wissenschaft verflochten
sind", sagte Karin Wiedemann, Aufsichtsratsvorsitzende der mit der
Dithmarscher Wirtschaftsförderung betrauten egeb in Brunsbüttel. Das mariCUBE
soll das notwendige Umfeld schaffen, um Existenzgründungen, vor allem aus
dem Hochschul- und Forschungsbereich, zu fördern.
Aufgrund seiner geografischen Lage und seinen traditionellen Stärken
gehört der Kreis Dithmarschen zu den für die Meeresforschung
prädestinierten Regionen in Schleswig-Holstein. Landrat Dr. Jörn Klimant:
"Die Allianz zwischen Büsum und dem bundesweit einmaligen
Kompetenzzentrum für marine Aquakultur passt harmonisch in die
Forschungslandschaft."
Wie sich Schicht um Schicht um einen Perlmuttkern bildet, der in eine
Muschel eingepflanzt wurde, die als Keimzelle für die spätere Perle dient,
sagt mariCUBE Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau, werden sich
um diesen Kern bald schon neue Unternehmen bilden. Dabei ist die
Geschäftsführerin des Centrums für Angewandte Technologien (CAT) in
Meldorf - gleichfalls Gründungszentrum des Kreises Dithmarschen - mit
kleinen und mittleren Unternehmen im Gespräch. Sie schätzen die Nähe und
Zusammenarbeit mit den Forschungseinrichtungen sowie die unmittelbare
Nachbarschaft zum Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ). Die
Diplom-Volkswirtin rechnet mittelfristig mit der Schaffung von 45 neuen
Arbeitsplätzen.
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