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Seit
dem 15.07.2009 ist im Xing-Netzwerk eine Nordzentren-Gruppe eingerichtet.
Alle Nordzentren-Mitglieder und deren Firmen sind herzlich eingeladen,
sich an dieser Gruppe zu beteiligen und durch zahlreiche Beiträge und
Diskussionen die Kontaktanbahnung und Netzwerkbildung mit anderen jungen
Unternehmen in Technologie- und Gründerzentren in Schleswig-Holstein
weiter zu fördern.
Die Nordzentren-Gruppe ist unter folgendem Link zu erreichen :
https://www.xing.com/net/nordzentren/
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| "Mit mariCUBE Zukunft Meer erfolgreich
eingeläutet"
Start
für Deutschlands erstes Kompetenzzentrum für marine Aquakultur am Meer:
Mit einer Eigenbeteiligung von 773.000 Euro für das 3,1 Millionen Euro
teure Gründer- und Technologiezentrum mariCUBE in Büsum hat der
Kreis Dithmarschen jetzt die Zukunft Meer erfolgreich eingeläutet. In
unmittelbarer Nachbarschaft zum Forschungs- und Technologiezentrum
Westküste (FTZ) entsteht zusammen mit der Forschungs- und Versuchsanlage,
die von der Gesellschaft für Marine Aquakultur (GMA) betrieben wird,
Schleswig-Holsteins erster Wirtschafts- und Wissenschaftspark. Hier in der
Metropolregion Hamburg wächst, so Dithmarschens Landrat Dr. Jörn Klimant,
der erste Wirtschafts- und Wissenschaftspark Schleswig-Holsteins heran.
"Zielgruppe sind junge Unternehmen aus dem Bereich der marinen
Biotechnologie und deren Umfeld, die eng mit der Wissenschaft verflochten
sind", sagte Karin Wiedemann, Aufsichtsratsvorsitzende der mit der
Dithmarscher Wirtschaftsförderung betrauten egeb in Brunsbüttel. Das mariCUBE
soll das notwendige Umfeld schaffen, um Existenzgründungen, vor allem aus
dem Hochschul- und Forschungsbereich, zu fördern.
Aufgrund seiner geografischen Lage und seinen traditionellen Stärken
gehört der Kreis Dithmarschen zu den für die Meeresforschung
prädestinierten Regionen in Schleswig-Holstein. Landrat Dr. Jörn Klimant:
"Die Allianz zwischen Büsum und dem bundesweit einmaligen
Kompetenzzentrum für marine Aquakultur passt harmonisch in die
Forschungslandschaft."
Wie sich Schicht um Schicht um einen Perlmuttkern bildet, der in eine
Muschel eingepflanzt wurde, die als Keimzelle für die spätere Perle dient,
sagt mariCUBE Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau, werden sich
um diesen Kern bald schon neue Unternehmen bilden. Dabei ist die
Geschäftsführerin des Centrums für Angewandte Technologien (CAT) in
Meldorf - gleichfalls Gründungszentrum des Kreises Dithmarschen - mit
kleinen und mittleren Unternehmen im Gespräch. Sie schätzen die Nähe und
Zusammenarbeit mit den Forschungseinrichtungen sowie die unmittelbare
Nachbarschaft zum Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ). Die
Diplom-Volkswirtin rechnet mittelfristig mit der Schaffung von 45 neuen
Arbeitsplätzen.
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| "Ausgewählter Ort im Land der Ideen"
Große
Auszeichnung für das Marine Biotechnologiezentrum mariCUBE bereits vor
der offiziellen Eröffnung: Unter mehr als 2.000 Bewerbungen ist das mariCUBE, der erste Wirtschafts- und Wissenschaftspark für die Blaue
Biotechnologie in Schleswig-Holstein, als einer der 365
"Ausgewählten Orte" 2009 prämiert worden. In einer Feierstunde
am 19.01.09 nahm Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau die vom
Schirmherrn der Initiative, Bundespräsident Horst Köhler,
unterschriebene Urkunde und den Pokal von Thomas Schönhoff, Leiter des
Itzehoer Investment- und Finanzcenters der Deutschen Bank (IFC), als
Repräsentant der Initiative "Deutschland - Land der Ideen",
entgegen.
Dithmarschens Landrat Dr. Jörn Klimant würdigte das mariCUBE als ein
bedeutendes Zukunftsprojekt an der Westküste. "Mit dieser Auszeichnung
zählt das mariCUBE zu den ausgewählten Orten, die in der Öffentlichkeit
im In- und Ausland eine kreative und innovationsfreundliche Region
präsentieren, die mit neuen Ideen aktiv die Zukunft gestaltet",
erläuterte Dr. Klimant. Der Kreis Dithmarschen ist Träger der Einrichtung,
die vom kreiseigenen Centrum für angewandte Technologien (CAT Meldorf GmbH)
betrieben wird. Gefördert wurde die Errichtung des mariCUBE mit EU-(EFRE)
und Landesmitteln.
"Deutschland - Land der Ideen" ist eine gemeinsame Initiative der
Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft unter der Schirmherrschaft von
Bundespräsident Horst Köhler. Beim Wettbewerb "365 Orte im Land der
Ideen" sind die Sieger aus mehr als 2.000 eingereichten Bewerbungen
ausgewählt worden. Als Botschafter für das "Land der Ideen"
stellen sie das vielfältige Potenzial des Innovationsstandortes Deutschland
unter Beweis.
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| Best Practices in Science Based Incubators
"Der
erste Platz geht an das Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum!"
verkündete der Vorsitzende der Jury, Lawrence P. Albertson. Aus dessen
Händen nahm GITZ-Geschäftsführer
Dr. Rainer Döhl-Oelze den Pokal entgegen: "Ich freue mich sehr über diese
internationale Anerkennung des GITZ." Im Rahmen der 7. Jahreskonferenz "Best
Practices in Science Based Incubators", die kürzlich in Paris stattfand,
hatte sich das GITZ im weltweiten Wettbewerb der wirtschaftsnahen
Technologiezentren präsentiert und die Auszeichnung in der Kategorie "Self
Sustainability" erhalten. Die Leistungsmerkmale, anhand derer die
Nachhaltigkeit (engl.: Sustainability) der GITZ-Aktivitäten insbesondere
prämiert wurde, umfassen die Preisgestaltung, den Umfang der erhaltenen
öffentlichen Förderung bzw. die Weiterführung der Arbeit nach Ende der
Subventionen, die Rentabilität der Kunden/Mieter, die Branchen- und
Technologie-Spezialisierung sowie die Entwicklungsperspektiven des Zentrums.
Insgesamt hatte die Jury 53 Wettbewerbsbeiträge aus 23 Ländern, unter anderem aus den USA, Kanada,
Südafrika und ganz Europa, zu bewerten. Wissenschaftsnahe Technologiezentren wie das GITZ bemühen sich darum, junge High-Tech-Unternehmen
anzusiedeln und diesen zu einem schnelleren Wachstum zu verhelfen. So hat das GITZ in den letzten Jahren
seine Dienstleistungen und Räumlichkeiten ausgeweitet. Von
2005 bis heute wurde die für Firmen zur Verfügung stehende Fläche mehr als
verdoppelt, mehr als einhundert neue Arbeitsplätze sind seither im GITZ entstanden.
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| Martina Hummel-Manzau neue Sprecherin
Die
Nordzentren werden im jährlichen Wechsel durch die Leiterin bzw. den Leiter
eines der Mitgliedszentren vertreten. Für das Jahr 2009 wurde Martina
Hummel-Manzau zur Sprecherin der Nordzentren gewählt. Sie ist
Geschäftsführerin des Centrums für Angewandte Technologien (CAT) in Meldorf
und wird darüber hinaus auch das neue mariCUBE in Büsum leiten. Als
stellvertretender Sprecher steht ihr Dr. Rainer Döhl-Oelze zur Seite,
Geschäftsführer des Geesthachter Innovations- und Technologiezentrums (GITZ).
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Nordzentren stiften den 3. Preis
In einem landesweiten Wettbewerb
wurden Studenten und Angehörige der Hochschulen aufgefordert, ihre
Geschäftsideen einzureichen. Der Ideenwettbewerb wurde bereits zum dritten Mal
veranstaltet, die beiden Sieger der Wettbewerbe 2004 und 2006 sind übrigens
heute als selbständige Unternehmer tätig.
Am 5. November moderierte Christian Schröder die Abschlussveranstaltung
des diesjährigen Wettbewerbs. Im Beisein von Wirtschaftsminister Dr. Werner
Marnette, der die Schirmherrschaft des Ideenwettbewerbs übernommen hatte,
wurden aus den knapp vierzig eingereichten Ideen die Sieger bekannt gegeben.
Die Nordzentren haben den Wettbewerb von Anfang an unterstützt und stiften
nun schon traditionell den dritten Preis. Neben einem Geldpreis konnte
Andreas Burtzlaff, der Gewinner des dritten Preises, die abgebildete
Statuette aus der Hand von Nordzentren-Sprecher Ulrich Graumann
entgegennehmen. Für die Nordzentren, deren Aufgabe es bekanntlich ist,
jungen Unternehmen zu stabilem Wachstum zu verhelfen, ist der Kontakt mit
neuen Ideen von besonderer Bedeutung. Darum kann der Ideenwettbewerb auch in
Zukunft mit der Beteiligung der Nordzentren rechnen.
Zunächst einmal beglückwünschen wir Herrn Burtzlaff zu seiner Idee, die
Eingabe mathematischer Formeln in Textverarbeitungsprogramme zu
vereinfachen. Sein Konzept Mathematics with a Pen war nach dem Votum
der Jury preiswürdig. Über die Gründung eines Unternehmens wird der
Preisträger nachdenken, zunächst aber steht das Diplom in Physik an.
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